Der Heimgarten-Berglauf ist für mich unter Bayerns Bergläufen mein Favorit, denn er erfüllt alle Kriterien, die ich persönlich an einen Berglauf stelle:
Der Heimgarten-Berglauf ist für mich unter Bayerns Bergläufen mein Favorit, denn er erfüllt alle Kriterien, die ich persönlich an einen Berglauf stelle:
er ist schwer
16% durchschnittliche Steigung,
mehr als 1000 Höhenmeter,
technisch anspruchsvolle Wurzel-, Stufen-, Stein- und Felspassagen
er ist landschaftlich reizvoll und abwechslungsreich
steile Forststraße,
Waldpfad,
Bach-Durchquerung,
vorbei an der Bärenfleckhütte,
Serpentinen oberhalb der Waldgrenze, mit kurzen Trittsicherheit erforderlichen Passagen,
steiniger und felsiger Karrenweg am Kammverlauf,
Ziel an der Heimgartenhütte mit grandiosem Ausblick auf Wetterstein und Karwendel
er ist familiär
Die Stimmung ist vom Start bis zum geselligen Beisammensitzen auf der Heimgartenhütte unaufgeregt und entspannt.
So lässt hier der Organisator, Klaus Albrecht, schon mal mit einem schlichten "So, jetz laffts los!" starten, um sich am Ende selbst der Reihe der Läufer anzuschließen.
Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt. Spitzenbergläufer und -bergläuferinnen sind ebenso vertreten, wie der Gelegenheitsläufer aus München, der seinen Hausberg jetzt mal testhalber im Laufschritt bezwingen will.
Fazit:
Auch wenn ich nach dem Abstieg mit "Knia-Schwammerl"(oda war's doch a Weissbia zvui?) wieder in Ohlstadt eintrudle, steht für mich fest:
"Do laaf I wieda".



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